Crowdsourcing funktioniert, weil eine Gruppe Freiwilliger ihr Wissen weitergibt. Ein bekanntes Beispiel ist wikipedia. Auch mundraub arbeitet nach diesem Prinzip, um Menschen mit Obstbäumen und weiteren Elementen der essbaren Landschaft zu verbinden.

Die Informationen auf der Plattform sind komplett crowdgesourct, d.h. die Nutzerinnen und Nutzer von mundraub.org posten beispielsweise Standorte von Obstbäumen, die frei zugänglich sind und durch die Öffentlichkeit geerntet werden können und stellen sie somit anderen zur Verfügung. Dies ist eine Form des klassischen Crowdsourcings, bei dem eine Organisation eine Leistung mittels offenen Aufrufs an eine Masse unbekannter Akteure auslagert (vgl. Ch. Papsdorf: Wie Surfen zu Arbeit wird. Crowdsourcing im Web 2.0, 2009, S. 69, Quelle: wikipedia). Aber wie genau funktioniert das? Wie baut man eine Online-Community auf, die bereitwillig ihr Wissen teilt?

Kai wird in dem Webinar erläutern, wie mundraub seine 50.000 Obstbäume und Kräuterfundorte crowdgesourct hat, welche Hürden zu überwinden waren und welche Gedanken sich mundraub derzeit zum internationalen Crowdsourcing macht.

Inhalt:

  • eine Online-Community aufbauen
  • Crowdsourcing – das Wissen der Community sammeln und zur Verfügung stellen

Zielgruppe: gemeinnützige Organisationen, Vereine, Stiftungen

Kostenlose Anmeldung unter: https://opentransfer.de/event/webinar-community-building-crowdsourcing/

Die openTransfer Akademie ist ein kostenloses Angebot der Stiftung Bürgermut mit monatlichen Webinaren zu verschiedenen Themen.